Das Öffnen des Auges der Visionskraft


ORAKEL DER GÖTTIN BRIGHID DURCH IHRE PRIESTERIN


Pr.: Dreifache Göttin Brighid; Braut, Königin, Zauberin; bring uns deine Reinheit, Kraft und Weisheit! In der dunklen Jahreszeit vor dem Fest von Imbolc wanderst du in der Gestalt einer armen obdachlosen Frau umher und bittest an jeder Tür um Unterkunft. Wir öffnen dir die Türen unserer Herzen!

ORAKEL: Der Wahrheit die Tür zu öffnen ist schwer! Es ist einfacher, sich in einem geschlossenen Familienkreis am wärmenden Feuer der Liebe zu sonnen. Gefährlich ist es den Fremden willkommen zu heißen. Euer ganzes Leben kann in einem Augenblick umgewandelt werden! Im meiner Manifestation als die weißverschleierte Braut repräsentiere ich die verborgene Wahrheit, die hinter den Erscheinungen liegt. Ich rufe euch, eure Häuser zu verlassen und mir in die Wildnis zu folgen! Ich ziehe euch zu einem Strom, der in die Quelle der Weisheit am Ende der Welt mündet. 

Ihr müßt den Fluß überqueren, um TirNaNog, das geheimnisvolle Reich der Ewigen Jugend zu erreichen. Ihr zieht einen Schuh aus und steht mit einem Fuß im Wasser. In dem Augenblick seid ihr zwischen zwei Welten, der materiellen und der geistigen. Ihr seht mit dem Auge der Vision. Ihr seid wiedergeboren!

Wenn ihr das andere Ufer erreicht, dann begegnet ihr mir als der Königin. Von mir lernt ihr mit eurem Auge des Lichtes die eigene Zukunft zu verwandeln und indem ihr dies tut, die Welt zu verändern! Des nachts könnt ihr sicher über den Fluß reisen solange ihr am Tage zurück- kehrt so wie die Schwäne nach langen Flügen zu ihren Nestern zurückkehren. So sollt ihr als unsterblicher Geist erstrahlen obwohl ihr in einem sterblichen Körper lebt. 

Eine weitere Initiation führt euch schließlich zur Quelle der Wahrheit, die deren Matrize und Quelle gleichermaßen ist. Hier trefft ihr mich in der Gestalt der alten Frau, eingehüllt in einen schwarzen Kapuzenumhang. Viele fürchten mich  in dieser Erscheinungsform, denn ich bin der Tod. Aber wenn ich meine Kapuze zurückwerfe, so seht ihr keinen Schädel; vielmehr seht ihr die Zauberin, die euch durch viele Inkarnationen geführt hat! Ihr schaut in das stille Wasser der Quelle und ihr versteht die Bedeutung allen Leidens und alles Bösen; aller liebe und aller Freude. Und durch dieses Verständnis erweckt ihr in euch das Auge der Wahrheit. Ich lächele und umarme euch *** und ich übergebe euch meinen Umhang.


Priesterinnen tragen Schlangenkronen aus Kupfer, blaue Mäntel und tragen Schlangenstäbe; Priester tragen Kupferstirnreifen, 
saffrangelbe Mäntel und tragen Eichenstäbe. Teilnehmende Frauen tragen grüne Mäntel; teilnehmende Männer tragen saffrangelbe
Mäntel. Kandidat/in trägt weiß. Die Mäntel werden wie Togas getragen, d.h. sie sind mit einer Schulterbrosche befestigt. 
Auf dem Altar stehen drei brennende Kerzen, ein Silbergefäß, in dem ein Stein liegt, brennendes Räucherwerk, ein Rosmarinzweig und eine Kristallkugel. Während der gesamten Zeremonie kann Musik gespielt werden. Harfenmusik ist passend.

Pr.H.: Lasset uns Wasser von Brighid empfangen, die über alle Quellen und Brunnen herrscht.

1.Prn.: (salbt allen Teilnehmenden nacheinander die Stirn mit Wasser aus dem Silbergefäß)

Möge das Licht der Wahrheit in dir erstrahlen.

Prn.H.(opfert Räucherwerk und zieht mit ihrem Stab das Zeichen des Wassermann): Ich invoziere die Dreifache Göttin Brighid, Braut, Königin und Zauberin!

Pr.H.(opfert Räucherwerk und zieht mit seinem Stab das Zeichen des Neptun): Ich invoziere den Gott der Weisheit, Mananaan von Atlantis!

1.Pr.: seht den Kandidaten/die Kandidatin, der/die das Auge der Wahrheit öffnen möchte!

Kandidat/in wird von Priester und Priesterin vorgestellt.

Pr.H.(zu Kand.): Lausche den Worten des Schriftstellers William Sharp, der beschreibt, wie ein schottischer Dichter in der spätviktorianischen Zeit die Gabe der Prophetie übertragen bekommen hat.

BRIGHIDS PROPHEZEIUNG

(Eintritt Schriftsteller Robert Sharp)

Schriftst.: Eines Tages begegnete ich auf der Insel Iona nahe dem Hafen von Port-na-Chu- raich der Dichterin Mary McArthur, einer alten Frau, die sich erschöpft vom Einsammeln des Treibholzes am Strand auf dem Felsvorsprung eines Granitfelsens ausruhte. Hört! Dies ist, was sie mir erzählte.

(Abtritt Schriftsteller. Eintritt Mary McArthur, die erschöpft Holzstücke aufsammelt.)

Mary: Es ist eine erschöpfende Arbeit, am kalten Meeresstrand Holz zu sammeln! Die Last drückt schwer auf meinen alten Schultern; gebückt gehe ich unter meinem Sack.

Eintritt einer Dame, die einen Kapuzenumhang trägt. Die Kapuze ist ins
Gesicht gezogen. Sie hebt Treibholzstücke auf und wirft sie ins Meer.)

Mary: Meine Dame, wie können Sie mein Brennmaterial wegwerfen, das das Leben in meinen alten Knochen hält!

Dame: Es sind deine Sorgen, die ich wegwerfe.

Mary: Ich bin glücklich darüber, denn ich habe reichlich davon.

Dame: Mairi ni Ruaridh Donn, Frieden sollst du haben und große Freude, und deine Lieder und deine Schönheit werden niemals vergehen!

Mary: Das ist hier alles nur ein Aisling. Du bist ... ein Traum und eine Vision!

Dame: Nein! Und zum Zeichen werde ich dir sagen, welches Lied du unten am Strand gesungen hast: „Oh Mananaan, Gott des Meeres, fülle diese Meereswoge mit reichlich gutem Kraut zur Nahrung des Ackerbodens, der uns ernährt.”

Mary: Ah, mein Herz ist voller Furcht - und doch erfüllt von Freude!

Dame (wirft ihre Kapuze zurück): Ich bin Brighid!

Mary (fällt auf ihre Knie nieder): Du bist die lichte Pflegemutter des Christus!

Dame: Ich bin älter als Brighid des Mantels, Maire, und du solltest das wissen! Ich habe Lieder und Musik in den Wind gelegt noch ehe jemals die Glocken einer Kapelle geläutet worden wären! Ich bin Brighid der Vielen Namen und ich bin älter als Aona und so alt wie Luan. Ich herrsche über die drei Himmelreiche von Tir an h`Oige. Und ich war ein Atemhauch in deinem Herzen.

Es wird der Tag herandämmern, der meine Ankunft in den Herzen der Männer und Frauen erleben wird. Wie eine Flamme im trockenen Gras, wie ein Feuersturm in einem großen Wald werde ich sein, wenn ich komme. Denn die Zeit der Veränderung ist nahe. Wenn du zu uns kommst, dann wirst du alle Dinge im Teich des jenseitigen Lebens sehen.

Mary: Süßer als die süßeste Laute klingt deine Stimme.

Abtritt Dame und Mary. Eintritt Schriftsteller.

Schriftst.: Dazu fallen mir die Worte eines Gedichtes von Mary Mc Arthur ein.

Oh brennende Seele, können Hügel von Eis dies brennende Feuer löschen?” Ich glaube, eine große und tiefe geistige Veränderung naht; ich glaube, daß eine neue Erlösung gerade jetzt vom Göttlichen Geist im menschlichen Herzens empfangen wird. Die uns von Neuem retten wird, wird göttlich als eine Frau erscheinen. Jene Frau, arm und verlassen im Alter, wird von Brighid, der Weißen geliebt, die gerade durch die Stimme von Mary McArthur die tönenden Posaunen der Enthüllung erschallen ließ!

Abtritt Schriftsteller.

Ende der Prophezeiung.

Pr.H.(zu Kand.): Was empfindest du durch diese Erzählung?

Kand.: Ich nehme die Wahrheit in meinem Herzen an. Mein Verstand blockiert meine innere Vision. Ich sehne mich danach, wie der Dichter das Auge der Wahrheit zu erwecken.

1.Pr.(zu Kand.): Um dies zu tun, mußt du eine Visionsreise zum Planeten Neptun machen! Wir müssen eine strahlende Kugel um uns herum erschaffen, um so im Äther das Schiff Cesaras zu erschaffen.

Teilnehmende erschaffen durch Tanz eine leuchtende Kugel um sich herum.

1.Prn.: Unsere Führerin ist Cesara, die dem Untergang von Atlantis entkam. Sie erreichte Irland, und in ihrem Schiff brachte sie die Vorfahren aller Stämme Europas mit! Seht, sie steht vor uns, eine Frau, fast ein Meter achtzig groß; gekleidet in einen saffrangelben Mantel, die einen Dreizack trägt. Sie sagt uns, daß wir uns im Kreis niederlassen und unsere Augen schließen sollen, und daß wir mit dem Dritten Auge schauen sollen. Wir können Regenbogenfarben sehen, die anfangen, sich zu Bildern zu gestalten. 

3.Pr.: Der Fußboden unseres Tempels fällt unter uns weg. *** Unser Schiff steigt schwanengleich in den Himmel auf. *** Schneller als das Licht rasen wir pfeilschnell vorbei am Mond, vorbei an Mars, den Asteroiden, Jupiter, Saturn
und Uranus.*** Unser Schiff wird langsamer, während wir uns Neptun nähern.

HY BRASIL, DAS HIMMELREICH DER VERLORENEN WELTEN

3.Prn.: Wir haben den Mond Nereide erreicht, der in einer weiten Umlaufbahn gemächlich um Neptun kreist. Hier befindet sich das ätherische Himmelreich der Verlorenen Welten, Hy Brasil, beherrscht von der Göttin Dana und dem Gott Mananaan von Atlantis. Wir stehen vor einem großen Dolmentor aus Granit.

3.Prn zu Kand.: Lausche der Vision von Dana, die zu John Doran, dem siebten Sohn eines siebten Sohnes kam. Er ist der Seher von Tinahely im County Wicklow. Am achten August 1984 erzählte John Olivia Robertson: „Ich befinde mich in einem grasbedeckten Tal und bin umgeben von geflecktem Rotwild. 
Aber das Gras verwelkt und dort ist rostiger Stacheldraht. So muß ich in die Gegenrichtung gehen - einen Hügel hinauf. Ich klettere einen felsigen Pfad hinauf, der bis zum Himmel zu führen scheint. Auf dem Gipfel des Hügels steht eine Frau; ihr Gesicht ist strahlend wie die Sonne, und sie ist umhüllt von Licht. Sie streckt mir ihre Arme entgegen. An ihrer Seite ist ein weißer Greyhound.

Sie trägt Schlangenarmreifen und Edelsteine bedecken ihr goldenes Gewand. Ihr silberner Mantel ist mit einer weißen linienförmigen Stickerei geschmückt. Edelsteine sind in ihr Haar geflochten, und sie trägt eine Krone aus weißen und
zartrosa Rosen; und Rosen wachsen zu ihren Füßen. Sie ist so wunderschön!

Mir werden vier Buchstaben gezeigt: D A N A. Sie öffnet zwei zylinderförmige Schriftrollenbehälter, und ich lese: „Mach weiter; tue Gutes; predige meinen Namen. Ich bin die Königin der ganzen Erde!”

3.Prn. (zu Kand.): Gehe durch das Dolmentor, damit du mit dem Auge der Visionen die Schätze des vergangenen Goldenen Zeitalters sammeln kannst. Wir werden dir folgen.

KONTEMPLATION

3.Prn.: Es ist Zeit, zu unserem Schiff zurückzukehren. (zu Kand.) Was hast du gelernt?

Kand.: Jetzt erkenne ich, daß ich nichts davon habe, mich über Verlust zu beklagen, denn alles, was wunderbar, schön und edel ist besteht in Ewigkeit. So kann ich mich nun an der Gegenwart erfreuen!

3.Prn.: Cesara lächelt und gibt dir einen Rosmarinzweig.

2.Prn.: Unser Schiff nähert sich jetzt dem seltsamen Mond Triton! Während sich fast alle Planeten und Monde in eine Richtung bewegen, läuft Triton in einer gegenläufigen Umlaufbahn rechtsherum um den Neptun. Hier ist das astrale Himmelreich von Tir Na Nog, in dem die Zukunft liegt.  

TIR NA NOG, DAS HIMMELREICH DER ZUKUNFT

2.Prn. (zu Kand.): Lausche den Worten von Aeon, dem Barden Irlands, der erklärt, warum er es vermied, das Auge des Lichtes zu öffnen. 

2.Pr.: Einmal zum Höhepunkt meiner Meditation erweckte ich in mir das Feuer, von dem die Alten geschrieben haben, und es lief wie ein Blitz an meinem Rückgrat entlang aufwärts und mein Körper zuckte durch diese Kraft und mir schien es, als stehe ich in einer Flammenfontäne, und an meinem Kopf fühlte ich ein feuriges Pulsieren wie von Schwingen; und mit jeder pulsierenden Welle hörte ich von neuem Klänge, die mich an das Zusammenschlagen von Zimbeln erinnerten; und hätte ich mich an die alte Weisheit erinnert, so hätte ich das Auge öffnen können, das die Grenzenlosigkeit und Unendlichkeit sucht *** Kummer über den, der es öffnet bevor er sein Wesen zur Selbstlosigkeit gewandelt hat.”

2.Prn.: Unser Schiff treibt vor einem kristallenen Dolmentor, dem Tor nach Tir Na Nog. Durch die Öffnung kommen türkisblaue Lichtstrahlen. Morrigan mit ihrem einen Auge der Prophezeiung und ihr Gemahl, der Dagda des Kessels zukünftiger Fülle bewachen dieses Himmelreich. (zu Kand.) Tritt ein, damit du mit dem Auge des Lichtes die Zukunft erkennen kannst! Wir werden bei dir sein.

KONTEMPLATION

2.Prn.: Lasset uns zurückkehren.(zu Kand.) Was hast du entdeckt?

Kand.: Ich sehe die Vergangenheit als die Wurzel, die Gegenwart als den Baum und die Zukunft in den Nüssen vom Haselbaum des Wissens. Ich erschaffe mir meine eigene Zukunft.

2.Prn.: Cesara gibt dir eine Kristallkugel.

1. Pr.: Gefährtinnen und Gefährten; jetzt nähern wir uns der geistigen Form des Planeten Neptun. Unser Schiff ruht vor einem niedrigen Dolmentor aus blauem Stein. Silberne, türkisblaue und violette Strahlen leuchten uns daraus entgegen.

DER BRUNNEN AM ENDE DER WELT

1.Prn.(zu Kand.): Höre von den Erscheinungen einer Dame, wie sie sich einem Kind, Joanne der Visionen an einer heiligen Quelle am Fuße von Mount Leinster zeigte. Die Dame erzählte Joanne, daß sie unsere Herrin sei, die Königin der Goldenen Rosen. Am 20.Oktober 1987, als Joanne Farrell acht Jahre alt war, empfing sie diese Botschaft auf dem Weg zu ihren Großmüttern,
zu denen sie zum Milch holen geschickt worden war. Die Dame sagte: 

Joanne, es wird etwas Schlimmes passieren, und alles kann sterben; sogar das Gute könnte sterben.” Die Dame war wunderschön, und sie trug einen blauen Umhang, ein weißes Gewand und Ketten aus goldenen Perlen. Zwei Rosen lagen zu ihren Füßen. Am 20.September 1988 bat sie Joanne zum Fluß zu gehen. „Bring eine Kerze mit. Nimm zum letzten Mal einen Stein. Das 
Fließen des Wassers bedeutet die Vergänglichkeit deines Lebens, das wie eine tickende Uhr abläuft.

Bring das nächste mal deine Gummistiefel mit, gehe damit im Fluß entlang und schaue die göttlichen Wunder der Welt.”

1.Pr.(zu Kand.): Die Weiße Göttin Breedhe, die Braut herrscht über diese geistige Ebene der Wirklichkeit des Göttlichen. Ziehe deinen Kopf ein und gehe durch den Dolmen. Betrachte das, was du hier siehst mit dem Auge der Wahrheit! Wir werden bei dir sein. 

KONTEMPLATION

1.Pr.: Lasset uns zum Schiff zurückkehren. (zu Kand.) Was hast du gesehen?

Kand.: Ich sehe, daß nichts ohne Wahrheit besteht. Eine Lüge ist nur einnichts”. Liebe, Schönheit, Freude - all dies muß ehrlich sein, sonst hat es keinerlei Wert. Ohne Wahrheit und Wahrhaftigkeit wird aus Liebe Betrug, Schönheit vergeht, und Freude verschwindet.

1.Prn.: Du hast die dritte Prüfung bestanden! Cesara gibt dir einen Stein, der aus dem Fluß gezogen wurde, der aus der Quelle am Ende der entspringt. Sie sagt uns, daß wir zu unserem Schiff zurückkehren sollen. Wir fühlen, wie weißes Licht auf uns herabrieselt und uns durch- fließt wie ein Wasserfall; und strahlend ist unsere Stirn! Unser Schiff steigt in den Himmel auf. Wir schauen zurück und sehen ein großes Dreieck aus weißem Licht, das Wassermann, Neptun und unseren Mond miteinander verbindet. Und in der Mitte dieses Dreiecks befindet sich ein ruhiger Mittelpunkt. es ist das Auge Brighids geschlossen in tiefer Kontemplation. Mit Überlichtgeschwindigkeit fliegt unser Schiff an den Planeten vorbei *** und wir erreichen unseren Mond. *** Wir werden langsamer, während wir uns der Erde nähern. *** Wir sehen ein kleines Licht, das aus unserem Tempel kommt. *** Unser Schiff gleitet wie ein Mondstrahl in den Tempel und ruht auf dem Boden.

1.Pr.: Cesara bittet uns, ihr Schiff durch Tanzen aufzulösen. Sie sagt uns, daß das Auge der Wahrheit am besten durch die Sichtweise des Kindes in jedem von uns erlangt werden kann. Sie segnet uns und verschwindet.

Das Schiff wird durch Tanz aufgelöst. Blaue, violette und weiße Strahlen, die liebliche Visionen mit sich bringen werden an alle ausgesandt. Wenn der Kandidat oder die Kandidatin für erfolgreich erachtet werden, werden ihr oder ihm Rosmarin, Kristallkugel und Stein übergeben.


Austausch von Berichten.


Dank an die Gottheiten.


Quellen: Die Schlangenkraft, Avalon. „The Winged Destiny”, Fiona McLeod; Handbook of Astronomy”, Ridpath. „The Candle of Vision”, A.E.(George Russel); „Apparitions at the Ballynacoola Well, Co.Wexford”, Booklet.

Liturgie zum Download

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