Das Willkommensfest für Kinder

Ardbandroi: Ave Alma Mater! Wir ehren dich als unser aller Mutter. Hilf uns zu unserem Zuhause in der Ewigkeit zurück zu kehren und die Ernte guter Leben einzubringen. Segne diese Kinder, die unserer Fürsorge anvertraut sind.

Orakel:

Jeder Säugling wird mit einer kleinen Flamme geboren, die über seinem Kopf erstrahlt. Diese kommt von seinem Geistkörper. Wenn das Kind älter wird, erlischt diese Flamme beinahe durch die Anforderungen des weltlichen Daseins. Doch manchmal geschieht es, daß diese Famme nicht erlischt, sondern stattdessen sogar zunimmt. Das Kind ist von einem Strahlenkranz aus Kraft und Schönheit umgeben. Durch die fremdartigen Gefühle und Vorstellungen, welche dieses Strahlen mit sich bringt, erfüllt das Kind seine Eltern ganz unbewusst mit Angst. Deshalb haben in der Vergangenheit die Alten manchmal solche jungen Menschen verfolgt, und auch heute noch gibt es welche, die versuchen ein solch schmerzendes Licht zu löschen. Und dies ist verständlich, denn welcher Herrscher heißt schon seinen Nachfolger willkommen?

Doch gibt es für jene, die dem Weltlichen zugewandt sind, keinen Grund zur Furcht vor die okkulten Kräfte, die von solchen Kindern ausstrahlen. Denn diese Alten haben die Welt durch die Wissenschaften und die Gesetze bereichert. Diese haben unter dem Patriarchen die Welt beherrscht. Was an den alten Sitten und Gesetzen gut ist, wird dauerhaft erhalten bleiben.

Dennoch dämmert mit großer Schnelligkeit ein neues zeitalter heran. Wenn eine Rasse von selbst herbeigerufener Zerstörung bedroht ist, so kann eine inspirierte Veränderung erfolgen. Die Tore zwischen der geistigen und der materiellen Welt öffnen sich. Eine neue Menschheit wird geboren. Mehr und mehr geistig und spirituell begabte Kinder inkarnieren. Manche sind die Alten, welche sich verwandelt haben, andere kommen von den Sternen. Doch lauschet meiner Warnung: Ein Mensch ohne solche okkulten Begabungen, der jedoch ein gutes Leben nach den gesetzen des Patriarchen führt, ist der Gottheit bei weitem lieber als ein eitler, hochmütiger und machttrunkener „geistiger Meister“!

Deshalb sollt eure Kinder, unabhängig von deren Begabungen, zu Fürsorge und Mitgefühl für jedes Lebewesen als Teil meiner Kosmischen Familie erziehen. Durch alle Ebenen hindurch, in allen Galaxien, auf allen Planeten offenbare ich mich in der Einzigartigkeit eines jeden Lebewesens, jedes atoms. Unzählig sind meine Aspekte, deshalb soll kein Lebewesen gefürchtet oder abgelehnt werden. Achtet die Einzigartigkeit in jeder Gottheit, in jedem Tier und jeder Pflanze, und ebenso in allen Menschen und in jedem in eurer Familie. Und achtet euch selber ebenso für eure eigene Einzigartigkeit, denn diese ist das Göttliche in euch.

Wenn sich ein neues zeitalter manifestiert, dann werde ich in allen, die mich erkennen, wiedergeboren. Ich weine um eurer leiden willen, auch wenn diese zu notwendigen Erfahrungen für euch führen. Wenn ihr euch freut, bin ich glücklich. Ich offenbare mich in euren guten taten. Meine Liebe ist immer bei euch.

Auf einem weiß gedeckten Altar befindet sich ein Bild oder eine Figur der Muttergöttin, zwei brennende Kerzen, Kerzen, welche später entzündet werden für die Kinder, sowie Blumen, Räucherschale mit glühender Kohle und Räucherwerk und eine Schale mit Wasser. Am Altar befinden sich die Lieblingsgetränke der Kinder, Kekse und Geschenke. Ein leeres tablett in geringer Höhe vor dem Altar.

Es gibt 3 Priesterinnen, 3 Priester, den Barden und zwei Tempelmädchen. Alle tragen Roben und Kronen. Ein Herdfeuer brennt, falls dies möglich ist.

Eine Priesterin und / oder Mutter kann dieselbe Zeremonie in vereinfachter Form durchführen.

Musik während der gesamten Zeremonie (Debussy, Ravel, Elgar´s Kindermusik). Die Namen der Göttinen und Götter können variert werden.

1. Priester: Gefährtinnen und Gefährten, wir haben uns am Altar der nährenden Großen Mutter, Alma Mater versammelt, um diese kinder unter uns willkommen zu heißen. Von nun an möge unser Herdfeuer ihr Zuhause und ihre Heimstatt sein. Mögen Mutter und Vater jetzt ihre Kinder zu uns führen.

Die Tempelmädchen geleiten die Eltern und deren Kinder zum Altar. Falls ein Säugling dabei ist, wird dieser für die Dauer des Rituals von der Mutter gehalten.


Die Namensgebung

1. Priesterin: Strahlend ist die Schönheit der Sternengöttin Nuit. Wenn die Kinder des nachts schlafen, streckt sie ihren Sternenkörper über den dunklen Himmel und die Eltern schauen hinauf und rufen aus: „Schaut euch die Milchstraße an!“ Aus ihrer Dunkelheit werden alle Sterne und Planeten und jedes Lebewesen, das darauf lebt geboren, die pelzigen und die schuppigen, die geflügelten und die gechwänzten. Und ebenso gebiert sie die Seelen der Menschenkinder. Lauschet der Geschichte von dem Holzfäller und seiner Frau.

1. Tempelmädchen: Einst arbeiteten zwei Holzfäller in einem wald. Sie waren sehr arm, und sie beklagten ihr Unglück, als etwas seltsames passierte. Vom Himmel fiel ein Stern herab, der besonders hell und wunderschön leuchtete. Er rutschte am Himmel herab, überholte bei seinem Fall die anderen Sterne und die beiden betrachteten voller Verwunderung das Schauspiel, als der Stern hinter einer Ansammlung von Weidenbäumen hernieder zu fallen schien.

2. Tempelmädchen: „Schaut nur“, riefen sie aus, „da gibt es einen Krug voller Gold für denjenigen, der ihn findet.“ und seht nur – da lag tatsächlich etwas Goldenes auf dem weißen Schnee. Das war ein Umhang aus einem goldenen Gewebe, in das auf geheimnisvolle Weise Sterne eingewebt waren. Einer der Holzfäller löste die Enden des Umhangs, um die Goldstücke, die er darin vermutete unter sich zu teilen. Doch was er dort fand war weder Silber noch Gold sondern nur ein kleines Kind, das fest schlief.

3. Tempelmädchen: Einer der Holzfäller, der ein gutes Herz hatte, nahm das Kind auf und trug es nach hause. Und eilig trat er in seine Hütte und legte das Kind seiner Frau in den Arm und sie küsste es und legte es in ein kleines bettchen. Und der Holzfäller sagte: „Dies ist ein Sternenkind.“

1. Priesterin: In jedem von uns gibt es einen solchen Stern. Möge dieses Kind / mögen diese Kinder nach Isis und Osiris benannt werden, den Göttlichen Kindern der Nuit und ihres Gefährten Geb, dem Gott der Erde. (bietet Räucherwerk dar) Ich biete dieses Räucherwerk Isis und Nuit dar.

1.Priester (bietet Räucherwerk dar): Ich biete Geb und Osiris Räucherwerk dar.

1. Priesterin (wenn das Kind ein Mädchen ist) zu den Eltern: Welche/n Namen habt ihr eurem Kind gegeben? (hält Hand des Kindes): Ich gebe dir den Namen ...... Isis. Möge die Großmut von Isis mit Dir, ihrer Namensgefährtin sein.

1. Priester(wenn das Kind ein Junge ist): Welche/n Namen habt ihr eurem Kind gegeben? (hält Hand des Kindes): Ich gebe dir den Namen ...... Osiris. Möge die Großmut von Osiris mit Dir, ihrem Namensgefährten sein.


Taufe

Barde: Gefährtinnen und Gefährten, lauschet der Visioneines Kindes, das die Göttin des Meeres und der Quellen sah. „Auch ich habe meine Erinnerung an die eine, welche ich als Kind „Sternenaugen“ nannte und zu der ich später rief als Banmorair-na-mara, die Herrin des meeres. Ich war nicht älter als sieben Jahre, als eines Tages, nahe einer Quelle in d er Nähe einem Meeres-Loch in Argylle gerade als ich mich zum Trinken herabneigte mein Blick auf eine große Frau traf, die inmitten von einem Nebel aus wilden Hyazinthen unter drei wilden Sykomoren stand. Ich stand und schaute mit dem Blick eines Rehkitzes – furchtlos mit weit aufgerissenen Augen. Sie sagte nichts, aber sie lächelte. Und wegen der liebe und Schönheit, welche in hren Augen lag, rannte ich auf sie zu. Sie löste sich auf und wirbelte das Blaue aus den Hyazinthen auf, gerade wie jemand, der Schaum in einem Teich aufwirbelt, und ich dachte, sie habe das Blau über mich geworfen. Als ich dösend zwischen den Hyazinthen gefunden wurde, und man mich für krank hielt, fragte ich aufgeregt nach der Dame in Weiß und mit Haaaren „über und über aus strahlendem gold wie Butterblumen“.

2. Priester: Wir werden durch das wasser des lebens wiedergeboren, welches durch die Göttin verliehen wird.

2. Priesterin (bietet Räucherwerk dar): Ich biete der Göttin Brighidh Räucherwerk dar. Sie gebietet über die Quelle des Lebenswassers am Ende der Welt und über alle Quellen, welche Visionen und Heilung verleihen.

2. Priester (bietet Räucherwerk dar): Ich biete dem Gott Mananaan Räucherwerk dar. Der Ozean ist sein Umhang, welcher das land der verlorenen Tempel und Städte bedeckt, welche die Schätze vergessenen Wissens beherbergen.

2. Priesterin hält Hand über einer Schale mit Wasser bis silberne Energie zu sehen und zu fühlen ist.: Im Namen von Brighidh segne ich dieses Wasser.

Sie sprenkelt Wasser auf Haupt und Stirn des Kindes / der Kinder und spricht dabei: Im Namen von Brighidh taufe ich dich. Mögest du wahre Visionen und die Gabe zu heilen empfangen.

2. Priester segnet die Kinder, indem er das Zeichen des wasermann zieht: Ich segne euch im Namen von Mananaan. Mögt ihr aus vergangenen Erfahrungen Weisheit für die Zukunft erlangen.


Das Entzünden der Heiligen Flamme

3. Priesterin: Höret nun die Geschichte der Göttin demeter und ihrer verlorenen Tochter Persephone, der Frühlingsgöttin.

Barde: In einer strahlenderen Welt als der unsrigen, dort, wo es keinen Tod gibt, herrscht demeter, die gute Göttin. Sie pflegt die Felder mit unsterblichem Weizen und Bäume, die sich unter der Last ihrer Blüten und Früchte beugen.In blühenden Tälern singen, tanzen und spielen die Mädchen und Jungen. Und keine war freudevoller als Persephone, doch eines Tages überkam sie eine innere Ruhelosigkeit, und sie machte sich auf die Suche nach Abenteuern. Sie stromerte ganz allein herum, und plötzlich stieß sie auf eine Pflanze, welche ihr fremd war. Doch war diese Pflanze voller ganz und gar sonderbaren Blüten. Von Neugier überwältigt, ergriff sie den Stengel und zog und rüttelte. Und dann stießen Blitze herab, und der Donner grollte. Die Wurzeln jener Pflanze verursachten ein mächtiges Beben, und die Erde riss auf, und Persephone purzelte kopfüber in die Unterwelt.

1. Tempelmädchen: dann schloss sich der Spalt wieder, und das Einzige, was noch zu sehen war, war ein kleiner Riss im Boden. So konnte niemand Persephone finden. Ihrer Mutter brach das Herz, und sie besuchte die Mondgöttin Hekate, jedoch war Persephone kein Geist des Mondes. Und Demeter suchte in der Sonne nach ihr.; doch der Sonnengott Helios versicherte ihr, dass ihre Tochter nicht zu einem der feurigen Geister dort geworden war. Schließlich beschloss Demeter in jene Unterwelt hinab zu steigen, die von den menschen die Erde genannt wird. Nun hatte aber die unglückliche Persephone ihr Erinnerungsvermögen verloren. Sie wurde zu einem winzigen Menschenbaby in einer dunklen und rauchigen Stadt voller Gewalt und Leid. Die Menschen dort alterten und starben ohne jegliches Wissen um ihre eigene Unsterblichkeit, denn sie waren in seltsame Traumvorstellungen verstrickt. Wie konnte Demeter ihre Tochter zwischen so vielen Tausenden von Säuglingen herausfinden?

2. Tempelmädchen: Sie durchsuchte alle Länder und Zeiten. Sie besuchte das Alte Ägypten und versuchte, einen kleinen Jungen zu adoptieren, der ihrem Herzen Trost bringen sollte. Doch jagte seine Mutter, die KöniginAstarte sie wutentbrannt davon. Schließlich kam sie nach langer zeit der Suche zu der kleinen Stadt Eleusis in Griechenland. Sie verkleidete sich als Kindermädchen, und ihr wurde die Aufgabe übertragen, sich um Demophoon, den kleinen Sohn der Königin Metaneira zu kümmern. Demeter beschloss, den Jungen unsterblich wie einen Gott zu machen. So hielt sie ihn jeden Abend über das Herdfeuer, damit der magische Strahl namens Ichor in seine Adern fließen konnte. Doch eines nachts ertappte die Königinsie bei dieser Handlung, und sie schrie und entriss der Göttin das Kind und rief: „Widerwärtiges Weib, wie kannst du es wagen, meinen Sohn, den kindlichen Thronfolger, über diese Flammen zuhalten? Mach, daß du weg kommst!

3. Priesterin: darauf offenbarte sich Demeter als die Göttin, die sie ist. Sie wuchs zu großer Höhe heran und überragte die Königin, und sie strahlte wie die Sonne, und sie sprach die folgenden Worte: „Wisse, dass ich die Göttin Demeter bin. Hättest du mich gewähren lassen, dann hätte ich deinen Sohn zu einem Gott gemacht. Jetzt aber wird er sein wie die anderen Sterblichen.“ Darauf erhob sich die Göttin in den Himmel, und sie kehrte in ihrem goldenen Streitwagen ins Himmelreich zurück.

3. Priester: Und es geschah, dass sich Persephone nach vielem Leid daran erinnerte, wer sie war. „Ich bin die Göttin des Frühlings“, rief sie und stieg zu ihrer Mutter ins Himmelreich auf. Und als seine Zeit gekommen war, erinnerte sich auch Demophoon an seine wahre natur, und er folgte ihr, um sich den Gottheiten anzuschließen. So mögen wir alle unsere Unsterblichkeit erkennen.

3. Priesterin bietet Räucherwerk dar: Ich bringe dieses Räucherwerk der Göttin Demeter dar. Möge sie uns Fülle und die reiche Ernte von zum Wohle der Wesen verbrachten Daseinszyklen gewähren.

3. Priester bietet Räucherwerk dar: Ich biete dem Zeus, Sohn der Rhea und Vater des Olymps, dieses Räucherwerk dar. Mögen Autorität und Gerechtigkeit siegen.

3. Priesterin: Gefährtinnen und Gefährten, lasset uns die heilige Flamme als Zeichen des inneren Lichtes dieses Kindes / dieser Kinder entzünden. Das irdische Leben ist Veränderungen unterworfen. Die Tugenden von Liebe, Schönheit und Wahrhaftigkeit sind ewig.

Das Kind entzündet seine eigene Kerze oder die Erwachsenen tun dies für ihr Baby.


Fülle

1. Priesterin hält die Hände über das Getränk: Im Namen von Alma Mater möge dieses Getränk als Symbol der Muttermilch gesegnet sein.

1. Priester hält hände über die Speisen: Im Namen von Alma Mater segne ich diese Speisen als Zeichen für die Arbeit, die der Vater auf sich nimmt, um seine Kinder zu ernähren.

Die Kinder bekommen zu essen und zu trinken und teilen beides mit allen anderen Teilnehmenden.es wird etwas für die Tiere und Vögel aufbewahrt.

2. Priesterin: Mögen die Geschenke überreicht werden.

Teilnehmende überreichen dem Kind / den Kindern kleine Gaben mit guten Wünschen und Worten des Segens.

2. Priester: Mögen symbolhafte Zeichen als Augurien für die Zukunft des Kindes / der Kinder dargebracht werden.

Priesterschaft, Barde und Tempelmädchen bringen Räucherwerk, Malkasten, Bauklötze, eine Glocke, Kräuter und Tarotkarten auf den niedrigen Tisch vor dem Altar. Kinder werden vor den Tisch geführt um mit den darauf liegenden Gegenständen zu spielen oder etwas daraus auszuwählen. Aufgrund der Auswahl und Anordnung der Gegenstände, welche die Kinder treffen, machen die Seher/innen Vorhersagen zum zukünftigen Lebensmuster der Kinder.


Traumreise

3. Priesterin: Unsere Träume schenken uns Erinnerungen an die Himmelreiche, aus denen wir gekommen sind.

Sanfte Musik

Barde: Ruft die Wanderer noch nicht heim, auch wenn es spät sein mag. Soeben erblicken sie zum ersten Mal das unsichtbare Tor. Seid leise bei diesem Klopfen, die Stunde ist schicksalsschwer.

Auf dieses erste Pochen an die unsichtbare Tür antwortet das Schicksal. Welch strahlendes Bild oder welche Stimme, welch Seufzen oder honigtrunkner Hauch sich offenbaren mag, soll Herrscher dieses Lebens bis zum Tode sein.

Lasset die jungen Wanderer weiter träumen und rufet sie nicht heim. Eine Tür öffnet sich, ein Hauch, eine Stimme aus einem alten Raum spricht jetzt zu ihnen. Ob im Licht oder in der Finsternis – sie verbinden sich mit ihrer Bestimmung.

1. Priesterin: Wir schließen unsere Augen und stellen uns vor, in einem wunderbaren Land voller vielfarbiger Bäume und Blumen zu sein. Dort gibt es einen kleinen Bachlauf, und die Vögel singen. In der ferne sehen wir blaue Hügel und weiße Berggipfel. Hier gibt es für jeden von uns einen Weg. Wir wollen uns vorstellen, diesen jetzt zu gehen, und wir reisen in Stille. *******

Es ist jetzt Zeit zurück zu kehren. Lasset uns unsere Abenteuer miteinander teilen.

Berichte, inklusive Visionen der Kinder. Vielfarbige Strahlen der Hilfe und Freude werden zu allen Lebewesen geschickt. Besondere Tiere und Pflanzen, welche das Kind kennt, werden in den segen einbezogen.

1. Priester: Wir danken Nuit und geb, Isis und Osiris, Brighidh und Mananaan, Demeter und zeus. Wir danken Alma Mater für ihren Segen, den sie uns für diese Zeremonie der Heimholung der Kinder gewährt hat. Mögen wir mit ihrem Göttlichen Segen unserer Wege ziehen. So sei es.

Finis


Quellen: Das Sternenkind aus Oscar Wildes Märchen; Banmorair-na-Mara aus „Winged destiny“, Fiona Macleod (William Sharp); Theogonie, Hesiod; Goddesses of Chaldaea, Syria and Egypt, Lawrence Durdin-Robertson, Cesara press, Clonegal

Es wird darauf hingewiesen, dass die Übersetzung nur zum privaten Gebrauch innerhalb der Fellowship of Isis bestimmt ist.

Die Übersetzung ist autorisiert durch Rt. Rev. Claudia, AU FOI, Ardbandroi DCOD; GLC Noble Order of Tara; Hon. Member Circle of Isis, Isian News and Mirror of Isis contributing editor, die FOI Global website Germany

  Rt. Rev. Olivia Robertson has legally transferred the copyright of these materials to the three authorized global FOI central websites of Rt. Rev. Caroline Wise, London, Rt. Rev. Linda Iles, USA, Rt. Rev. Claudia Wehmeyer, Germany All rights reserved, please do not reproduce. Fellowship of Isis rituals are to be enacted by FOI members only.

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