MAGIE DES MARS UND DER MORRIGAN

Übersetzung: Rt. Rev. Hamsadevi Claudia, AU

ORAKEL DER GÖTTIN MORRIGAN

PRIESTERIN: Dreifaltige Göttin, die du Jungfrau und Königin und Zauberin bist; rotgewandete Gemahlin des Dagda, des feurigen Gottes des Mars; Seherin mit dem rabenschwarzen Haar; der Fluss des Lebens und des Todes umspült Deine Füße. Komm zu uns.

ORAKEL: Suchet die prophetischen Gaben, und alles andere wird euch dazugegeben werden! Weil in meiner Zukunft beides liegt, meine Gegenwart und meine Vergangenheit, weil das Geringe im Großen enthalten ist; darum liegt in meinem hohen Alter der Äonen meine Jugend und meine Königinnenwürde. Es ist gut, das Schwert des Herrschers zu halten; aber die Weisheit ist es, die erklärt, wie das Schwert angewendet werden sollte. Und das Mitgefühl der Jungfrau ist es, welches das Schwert verhüllt bleiben lässt. In der Hülle der Schwertscheide ist das Schwert ebenso geborgen, wie der Königliche Krieger im Leib der Mutter geborgen ist. Wenn ihr großartig sein wollt, dann schaut vorwärts, in eure Zukunft, denn dort werdet ihr in eurer Fülle und Vollkommenheit Beherrscher vieler Teile eures Selbstes sein. Und sogar das Vorherwissen des Letzten Gerichtes lehrt die unausweichliche Reihenfolge von Ursache und Wirkung, den Ergebnissen guter und böser Taten, sodass ihr lernen werdet, ein gutes und tugendhaftes Leben zu führen.

Das Wissen um mein Geheimnis des plötzlichen Todes gibt das Wissen um eure eigene Unsterblichkeit. Mein rechter Fuß steht fest auf der Erde, denn ich stehe über dem trennenden Fluss von Leben und Tod; und mein linker Fuß steht im Land der Sidhe und der Welt der Geister; und dennoch bin ich immer dieselbe.

Wenn ihr mich in meiner unschuldigen Jugend seht, wie ich eure Kleider von allem Makel und Leid reinwasche, so fürchtet euch nicht, sondern durchquert auf den Trittsteinen meine Furt zur anderen Welt. Wisset, dass jene, die mich annehmen sicher zum irdischen Leben zurückkehren werden. Kehrt zurück, weil ihr es müsst, denn ich rufe euch zu anstrengendem Dienst in der Welt, in der ich Königin bin. So bin ich beides - Gemahlin und Mutter und das Verlangen, dass die Erde mit meinen Kindern gefüllt werde.

Aber wenn ich euch als die Alte erscheine, dann ist eure Einweihung nahe. Dann werdet auch ihr das innere Feuer fühlen und prophezeien. Und die Menschen werden von euch fliehen, so wie sie von mir geflohen sind; denn die Kinder der Menschen fürchten Verzauberung mehr als sie Schmerz und Tod fürchten. Für euch aber wird die Verzauberung euer Höheres Selbst, das unsterblich ist, herbeirufen. Bedenket: Mein Bote ist der schwarzblaue Rabe.

DER ALTAR IST MIT ROTEM UND GOLDENEM TUCH BEDECKT. DARAUF STEHEN DREI ENTZÜNDETE ROTE KERZEN, BRENNENDES RÄUCHERWERK UND EINE SCHALE MIT WASSER.

VOR DEM ALTAR LIEGT EIN VERHÜLLTES SCHWERT AUF EINEM STEIN.

IN DER MITTE DES TEMPELS BRENNT EIN HOLZKOHLE-EUER MIT DREI ANEINANDERGELEHNTEN STÖCKEN.

DER MAGIER TRÄGT EINE ROTE ROBE MIT DEN INSIGNIEN DES MARS, EINEM KREIS, VON DEM EIN PFEIL IN FLAMMENDEM GOLD WEGFLIEGT.

DIE MAGIERIN TRÄGT EINE ROTE ROBE, AUF DER DAS ZEICHEN DER MORRIGAN STRAHT: EIN HERZ, IN DAS EIN GOLDENER PFEIL EINTRITT.

BEIDE TRAGEN GOLDENE ODER KUPFERNE STRAHLENKRONEN.

DER MAGUS TRÄGT EINEN GOLDENEN, DIE MAGIERIN EINEN SILBERNEN STAB.

VIER TEILNEHMENDE STEHEN IN DEN VIER HIMMELSRICHTUNGEN. TEILNEHMENDE TRAGEN ROBEN IN DEN VERSCHIEDENEN ROTTÖNEN.

DER KANDIDAT ODER DIE KANDIDATIN TRÄGT EINE WEISSE ROBE. 

MAGUS: Gefährtinnen und Gefährten auf der Suche nach der Kraft des Planeten Mars, lasset uns den mächtigen Gott invozieren!

MAGUS BIETET RÄUCHERWERK AM ALTAR DAR.

MAGUS: Ich invoziere den Gott Ares!

MAGUS ZIEHT MIT SEINEM STAB DAS ZEICHEN DES PLANETEN MARS.

MAGUS: Ares gibt äußere Kraft! Seht, wie der goldene Sonnenpfeil vom Ring der Macht wegfliegt!

TEILN. (im Süden): Ares, alle an Kraft übertreffender Wagenlenker mit dem goldenen Helm; mit dem wagemutigem Herzen; Erretter von Städten; Du bist der Verteidiger des Olymps. Vater des Sieges im Krieg; Gefährte der Themis, Göttin der Gerechtigkeit; Anführer rechtschaffender Männer; Szeptertragender König der Mannhaftigkeit! In der siebenfältigen Umlaufbahn der Planeten wirbelst Du in Deiner feurigen Umlaufbahn durch den Äther; Deine flammenden Rosse tragen Dich hinauf zum dritten Firmament am Himmel! Erhöre uns, Helfer der Menschen; Spender tapferer Jugend; von Deiner Höhe lasse einen freundlichen Strahl auf unser Leben herabscheinen; gib uns Kraft, siegreich zu sein, bittere Feigheit aus unseren Köpfen zu vertreiben und die betrügerischen Impulse in unserer Seele zu zerschmettern. Lass uns auch die tiefgreifende Wut in unseren Herzen beherrschen, die uns dazu bringt, die Pfade blutrünstiger Kriege zu betreten. Oh Gesegneter, mögen wir stattdessen Beständigkeit in der Treue zu den unschädlichen Gesetzen des Friedens haben, Zwist und Hass und die gewalttätigen Teufel des Todes meiden!    

MAGIERIN ENTZÜNDET FEUER.

MAGIERIN: Ich rufe die Göttin Morrigan.

MAGIERIN ZIEHT MIT IHREM STAB DAS ZEICHEN DER MORRIGAN IM NORDEN.

MAGIERIN: Seht, wie der Silberpfeil des Mondes in das karmesinrote Herz eindringt!

2.TEILN.(N): Dreifältige Göttin, die Du die reine Jungfrau, die vornehme Königin und die Zauberin bist, die Du auf Deinem Webstuhl die Geschicke der Menschen webst, rotgewandete Rabengöttin, schenke uns die Ekstase der Schöpfung! Dein ist die Herrlichkeit, denn von Dir erhalten wir den feurigen Funken in unserer Seele. Komm zu uns mit deiner lebensspendenden Kraft.

MAGIER: Der Kandidat möge vortreten!

KANDIDAT TRITT VOR.

MAGIER: Willst du dich den Prüfungen des Gottes Lugh des Tuatha de Danaan stellen?

KAND.: Ich will.

MAGIER: Dreimal musst du deine Wahl treffen; und von deinen Antworten hängt dein Schicksal ab.

MUSIK. HOLSTS "MARS", BAX'S "TINTAGEL", TSCHAIKOVSKYS "MANFRED" SYMPHONIE ODER "INSEL DER TOTEN" VON RACHMANINOV SIND PASSEND.

MAGIERIN: So höre die erste Wahl. Wem wählst du zu dienen: dem Gott Ares, der ebenso Dagda, der Rote ist, oder der Göttin Morrigan?

KAND.: Ich wähle, der Morrigan zu dienen. Die Krieger der Vergangenheit haben die Herrlichkeit und die Leiden des Ares geerntet. Der Held Cuchulain hat seine Lorbeeren durch Dagda, König des Tuatha de Danaan gewonnen. Ich aber wende mich den in der Seele verborgenen Kräften zu. Das Äußere ist die Manifestation des Inneren, darum erreiche ich Ares, indem ich der Göttin diene.

MAGIER: Weise ist deine Wahl. Der große Ares schenkt all denen Kraft, die der Göttin folgen. Und so muss es sein. Denn wisset: wenn die Morrigan, die Melusine, aus dem feurigen Kern der Erde aufsteigt, dann kommt sie in Form einer schwarzen Rauchsäule, die dem Stamm eines gigantischen Baumes gleicht. Und dieser Baum wächst, bis er den Himmel erreicht, und seine Zweige breiten sich aus und verstreuen dabei vielfarbige Blüten, aus denen wiederum goldene und silberne Früchte entstehen.

Wenn du dem Wachstum dieses schwarzen Baumes mit seinen Sternenblüten und Früchten ruhig und mutig begegnest, dann wirst du den Namen "Sohn des Lugh" gewinnen.

MAGIERIN: Dann wirst du einen der Vier Schätze des Tuatha de Danaan angeboten bekommen. Das Volk der Gottheiten, deren Mutter Dana ist, kam aus einer Wolke aus dem Firmament von den Vier Himmlischen Städten Falias, Gorias, Finias und Morias. Aus Falias brachten die Gottheiten Lia Fail, den Stein des Schicksals. Das Schwert der Liebe brachten sie von Gorias; aus Finias kam der Speer; und von Murias trugen sie den Kessel des Überflusses.

MUSIK.

Welchen von diesen Schätzen nimmst du? Der Speer, der beides, Sieg und Heilung spendet, wird von Ares und dem Gemahl der Morrigan, dem Dagda verliehen. Darum werden dir nur die drei Gaben der Göttin angeboten.

KAND.: Zuerst möchte ich wissen, was für Eigenschaften diese wunderbaren Schätze haben, welche die Gottheiten aus den Himmlischen Städten mitgebracht haben. 

3.TEILN.(W): Morrigan, die Jungfrau, die Badb, die Krähe genannt wird, gibt den Kessel des Überflusses. Die Badb erscheint den Helden in all ihrer jugendlichen Lieblichkeit als die Wäscherin bei der Furt. Und diese Furt führt durch jenen Fluss, der am Ende der Welt im Westen liegt, denn dahinter liegt das Reich der Sidhe, das "Tir Na Nog", "Land der Ewigen Jugend" genannt wird. Dieses Land ist unsichtbar für die Augen der Sterblichen; und es liegt unter, um und über dem mächtigen westlichen Ozean, der einst Atlantis verschlang. Seine Glocken kann man aus der Tiefe klingen hören, und der Klang singender Mädchenstimmen verführt die Seeleute dazu, sich von ihren Schiffen zu stürzen, um nach der verlorengegangenen Schönheit zu suchen. Und die purpurroten Berge reichen bis zum Himmel, wo die strahlenden Farben des Regenbogens Lichtpfade zu den Sternen sind. Wenn du auf deinen Wanderungen zu Badb an einer Furt kommen solltest, wo sie Blut und Staub von deiner irdischen Rüstung wäscht; dann wisse, dass deine Zeit gekommen ist, um den Fluss des Todes zum Reich der Sidhe zu überqueren. Aber fürchte dich nicht; Ihr Kessel des Überflusses birgt Speise und Trank der Unsterblichkeit. Die Göttliche Jungfrau ist immer voller Mitgefühl; für jene, die in Not sind, ist Ihr Kessel niemals leer.

4.TEILN.(W): Morrigan, die Große Königin, die Macha gibt den Stein der Herrschaft. In ihrer Verbindung mit Dagda, dem Guten steht sie mit einem Fuß auf dem Nordufer des Flusses von Leben und Tod; mit dem anderen Fuß steht sie auf dem Südufer, und sie schaut der aufgehenden Sonne entgegen.

So ist sie Königin der Erde; und alle, die auf Machas Thronsitz der Herrschaft sitzen, sind ihre Söhne und Töchter und bekommen ihre Throne von ihr.

2.TEILN.(N): Was hat die Rabengöttin, Nemain, die Alte anzubieten? Helden folgen schönen Jungfrauen und würdevollen Königinnen eher als Ihr, die "Die rasende Krähe" genannt wird.

Es standen zwei schlanke Schlachtspeere, einer an jeder Seite der Hexe; ihr Gesicht war blauschwarz, mit dem Glanz der Kohle; auf ihrer Stirn war ein Auge, tief wie ein stiller Teich; ihr  Blick ist durchdringender als das Licht eines Sterns am Winterhimmel; das Haar auf ihrem Kopf wie knorriges Reisig, so kratzig wie das alte Holz von Espenwurzeln. In Wirklichkeit ist es Nemain, die Cailleach, die das Schwert des Lichtes gibt, indem Sie es dem Helden ins Herz stößt! Denn ist nicht Sie es, die den Tod von Königen voraussagt, und so selbst die Mutigsten in Verzweiflung stürzt? Sie wurde in der Haltung der Zauberin gesehen, wie sie auf einem Bein stehend, ein Auge geschlossen, Orakel über den Niedergang von Königreichen aussprach. "Nun sahen die Reisenden eine Frau auf sich zukommen, mit breitem Mund, rußgeschwärzt, hinkend und auf dem einen Auge schielend. Sie war in einen abgetragenen schwarzblauen Umhang gehüllt. Alles an ihr war schwarz wie der Rücken eines Hirschkäfers. Ihr verfilztes graues Haar fiel über ihre Schultern herab, und sie begann den Untergang zu prophezeien."

MUSIK.

MAGIER: Welcher der drei Morrigans willst du folgen? Welchen Schatz wählst du?

KAND.: Ich wähle die Cailleach, Nemain, die Morrigan. Denn es heißt, als die Göttin Dana, die herrliche Mutter der Götter und Göttinnen des Tuatha de Danaan die Formoren in einer Schlacht besiegte, die Besiegten erkannten, dass die Morrigan keine andere als Dana ist! Die Sieger hatten ihren Triumph. Verstehen kommt zu den Besiegten. Und indem ich die Cailleach wähle, habe ich ebenso die Jungfrau und die Königin erlangt, denn beinhaltet diese alte Frau nicht auch diese beiden vergangenen Teile ihrer selbst? Ich wähle ihr Schwert, damit ich lernen möge, seine verborgene Kraft mit Weisheit und Mitgefühl anzuwenden.

MAGIERIN: Du hast gut gewählt. Aber ehe du das Schwert ziehen kannst, musst du deine dritte Wahl treffen.

MUSIK.

MAGIER: Was wählst du, das Schwert oder seine Hülle, die mit vielfarbigen Edelsteinen reich verziert ist?

KAND.: Ich wähle die Hülle. Denn das Hohe beinhaltet das Geringe. Die Kraft, die an der scharfen Spitze des Schwertes glitzert wird in Wirklichkeit von den magischen Edelsteinen auf der Hülle gezogen. Und diese wiederum erhalten ihren Strahlenglanz aus der dunklen Höhle der Hülle, die man mit dem Leib der Morrigan vergleichen kann.

MAGIERIN: Du hast mit wahrer Vision gewählt. Und von nun an sollst du bekannt sein als Sohn des Lugh des Langen, Weißen Armes.

MAGIERIN GIBT KAND. DAS SCHWERT.

KAND.: Edle Zauberin und edler Magus; ich weiß, dass alles Gute von den Dreien kommt. Damit nicht eines überwiege, bitte ich euch, dieses Schwert dreifach zu weihen, für Körper, Seele und Geist.  

MAGIER: Nicht nur das Eine und die Drei, sondern auch die Vier werden benötigt, damit die Mystischen Sieben Kräfte den Zauber der Schöpfung weben können.

MUSIK. SCHWINGENDER TANZ, DER IMMER SCHNELLER WIRD.

ZWEI SCHRITTE VORWÄRTS, EIN SCHRITT RÜCKWÄRTS.

MAGIER HÄLT DIE HÜLLE IN DIE HÖHE UND WINDET SIE DREIMAL IN SEINEN HÄNDEN.

MAGIER: Im Namen der Göttin Morrigan weihe ich diese Hülle mit dem fünffachen Zauber der Sidhe von Feuer und Erde. Möge jeder Edelstein seine wahre Kraft in Übereinstimmung mit den sieben Kräften strahlen.

MAGIERIN ZIEHT DAS SCHWERT UND TAUCHT SIE SPITZE INS WASSER.

SIE SCHWENKT ES DREIMAL DURCH DIE LUFT.

MAGIERIN: Im Namen der Göttin Morrigan weihe ich dieses Schwert des Feuers mit dem zweifachen Zauber der Sidhe von Wasser und Luft. Möge der wahre Zauber eines jeden in Übereinstimmung mit den Sieben wirken. Dann winden sich die beiden Schlangen von Sonne und Mond in lebendigem, ewigen Licht um Schwert und Hülle.

MAGIERIN ÜBERGIBT DEM KAND. DAS SCHWERT.

KAND. HÄLT DAS SCHWERT HOCH.

KAND.: Im Namen der Göttin Morrigan mögen alle Lebewesen Kraft und Frieden empfangen.

KAND. ZIEHT MIT DEM SCHWERT DEN KREIS NACH, BIS FARBIGE STRAHLEN DIE AURA DER ANDEREN TEILNEHMENDEN ERREICHEN. DIE NAMEN VON DENJENIGEN, DIE KRAFT UND GESUNDHEIT BENÖTIGEN, WERDEN GENANNT, UND DIE STRAHLEN WERDEN ZU IHNEN WEITERGESANDT.

DER KANDIDAT STECKT DAS SCHWERT IN DIE HÜLLE ZURÜCK UND LEGT ES AUF DEN STEIN.

MAGIER: Möge dieses eingehüllte Schwert unser Gelübde der Freundschaft zu allen sein!

ALLE TRETEN ZU DEM VERHÜLLTEN SCHWERT UND LEGEN BEIDE HÄNDE DARAUF.

ALLE: Mögen Kraft und Frieden erreicht werden.

MAGIERIN: Gefährtinnen und Gefährten; lasset uns über Ares und die Morrigan und ihre Kraft und den Frieden meditieren.

MEDITATION. BERICHTE WERDEN AUSGETAUSCHT.

MAGIER: Wir danken dem Gott Ares und der Göttin Morrigan für die Herrlichkeit und die Freundschaft des Planeten Mars.

Finis

 

Quellen: "Homeric Hymns and Homerica"; Myths and Legends of the Celtic Race"; "Pagan Celtic Britain".

 

Es wird darauf hingewiesen, dass die Übersetzung nur zum privaten Gebrauch innerhalb der Fellowship of Isis bestimmt ist.

Die Übersetzung ist autorisiert durch Rt. Rev. Claudia, AU FOI, Ardbandroi DCOD; GLC Noble Order of Tara; Hon. Member Circle of Isis, Isian News and Mirror of Isis contributing editor, die FOI Global website Germany

  Rt. Rev. Olivia Robertson has legally transferred the copyright of these materials to the three authorized global FOI central websites of Rt. Rev. Caroline Wise, London, Rt. Rev. Linda Iles, USA, Rt. Rev. Claudia Wehmeyer, Germany . All rights reserved, please do not reproduce. Fellowship of Isis rituals are to be enacted by FOI members only.

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