FOI Online Liturgy / Panthea,
Initiationen und Feste der Göttin
Fest
des Wassertragens (1). 1. - 2. Februar
Übersetzung: Rev. Wolfram &
Annette, Iseum von Artemis und Lugh
Orakel der Göttin
Derceto (2)
Altar ist bedeckt mit einem
safrangelben Tuch, mit 7 weißen Kerzen und brennender Räucherung. Davor steht ein
Gefäß mit Salzwasser und daneben ist ein Gong und ein festlich gedeckter Tisch.
Priesterin:
Schönste Göttin Derceto, Königin der Meere, deren Fischschwanz die Sterne unserer
Galaxie als seine glänzenden Schuppen hat, komm zu uns mit deinen Gaben der Vorsehung und
Liebe, Vision und Ekstase.
Orakel: Aus den
Wolkenbrüchen der Gewitter und durch die ruhige Windstille spiegelglatter Meere kommen
meine Gaben. Denn es gibt keine Freude ohne Glücksgefühle, keine Vision und keinen
Himmel ohne Liebe. Die Liebe, die ich bringe, ist die Vereinigung von Zwillingsseelen,
weil sich Wasser mit Wasser in perfekter Harmonie verbindet. Jede Seele dürstet nach
Liebe. Diese geheime Sehnsucht ist listig unter langen Wörtern und den verwirrenden
Tricks des Intellekts verborgen. Sie ist von
der Besessenheit durch Macht und Reichtümer maskiert. Aber wenngleich große Nationen und
Reiche vergehen und weltliche Schätze in den vergänglichen Gezeiten von Leben und Tod
verloren gehen, gibt es keinen Tod für die, die lieben. Das Vergessen kommt, wenn die
Seele von materiellen Sorgen ausgetrocknet wird. Sie kann nur durch Liebe wiederbelebt
werden. Die Liebe, die ich bringe, ist tief und wahr und ist nicht die Vortäuschung eines
Gefühls (3). Sie entspringt ebenso leicht in einem Hirsch, der eine Gefährtin sieht, in
einer Robbe, die ihre Jungen säugt, wie in zwei menschlichen Liebenden, die Ekstase in
der Vereinigung finden. Der Gott Dagon (4) hat seine Schwanzflosse durch die Tiefen des
Ozeans geschlängelt wie sich meine durch die Milchstraße geschlängelt hat. Aber wir
sind miteinander vereinigt. Alles Gute kommt aus der Harmonie und der freudige Chor des
Friedens entspringt der Liebe. Musik ist der Ausdruck des Herzens und Klangfarbe ist seine Aura. Die größte Gabe der
Göttin ist Liebe füreinander, und diese Liebe überwindet die Isolation des vereinzelten
Selbst. Die Seele, die zur ewigen Mutter zurückkehrt, ist wie ein Fluß, der sein Ziel in
der allumarmenden See findet. Denn der Vater befiehlt und herrscht gerecht, aber es ist
die Mutter, zu der die Seele zurückkehrt, um sich trösten zu lassen. Wenn aller
weltliche Ehrgeiz fehlschlägt, wenn das Streben nach Erfolg ins Schwanken kommt, dann
könnt ihr die ewige Freude wahrer Erfüllung in meinen bestirnten Armen finden. Dort
werdet ihr euch der Zufriedenheit in eurem ewigen Zufluchtsort erfreuen. Denn wenn eine
Seele mutig die Stürme unbeherrschter Emotionen überstanden hat, wird mein Zeichen, der
Regenbogen der Harmonie, Erde und Himmel verbinden, und meine Liebe bringt den Olivenzweig
des Friedens.
Priester:
Mitfeiernde, wir sind versammelt, um die Hydrophonia aufzuführen, das Ausgießen des
Wassers, im Zeichen des Wassermannes. Dieses Ritual wurde von den Babyloniern, Assyrern
und anderen alten Völkern durchgeführt, um die Rettung des Lebens auf der Erde während
der großen Flut zu feiern und um Schutz vor ähnlichen Katastrophen zu bitten. Lasset uns
in einer Prozession zum Hochaltar schreiten.
Prozession
zum Hochaltar.
Priesterin: Ich
bringe dir Räucherwerk dar, allmächtige Meeresgöttin Derceto. Du, die du die syrische
Göttin, Atargatis, die Allschöpferische, Agne, Heilige bist, deren liebenswürdige
Töchter die Meerjungfrauen und Sirenen sind, schütze und segne uns.
Als in der Höhe der Himmel
unbenannt
Und die Erde dort unten noch
keinen Namen trug;
Und Apsu der erste, der sie
begattet hat
Und Chaos, Tiamat, die Mutter
dieser beiden
Wurden ihre Wasser vermischt und
Kein Feld wurde geformt, kein
Sumpf konnte gesehen werden
Da von den Göttern niemand ins
Sein gerufen war,
Und niemand trug einen Namen,
und kein Schicksal war bestimmt;
Dann wurden die Gottheiten
geschaffen,
Und Derceto wurde ins Sein
gerufen.
Tochter der Tiamat, barbusige
Fischschwänzige Derceto, Du
hast dann
Liebe und Fortpflanzung auf die
Erde gebracht.
Priesterin der Tiamat: Ich
bringe dir Räucherwerk dar, dem mächtigen Meeresgott Dagon: Herrsche über die dunklen
Tiefen des Ozeans, Beweger der Stürme. Schütze und segne uns.
Schneehaariger, weißbärtiger
Meeresgott,
Dessen Fischschwanz sich durch
die Tiefen schlängelt,
Du erschütterst die Ozeane mit
Gewittern
In Deinem gerechten Zorn. Aber
in deinen blauen Augen
Und stillem Wasser ist die Ruhe
des Himmels.
Priesterin macht
Zeichen des Wassermanns: Lasst die Jungfrau des Wassermanns reines Quellwasser in
Salzwasser gießen.
Jungfrau
gießt Wasser aus einem Krug in das Gefäß und sagt: Wie die Tochter Fluß sich in
unsere Mutter das Meer ergießt, so können unsere Herzen gereinigt werden, wenn wir zur
Allmutter zurückkehren. Die Jugend bietet Honig dar und die Kinder Plätzchen.
Priester: Damit
wir dieses alte Ritual verstehen können, laßt uns das Mysterienspiel von der
Meerjungfrau und der Taube spielen! Gong wird zweimal geschlagen.
Mysterienspiel von der
Meerjungfrau und der Taube
Spieler: Semiramis mit
juwelenbesetzter Tiara. Orakel in blauen und grünen Kleidern. Ishtar und Ea in
safranfarbigen Kleidern, Ishtar blauer Brustschmuck. Andere in weiß. Musik Mendelsohn's
Hebriden & Debussy's La Mer.
Semiramis: Was
für ein nasser und düsterer Ort diese Meereshöhle ist, in der ich das Orakel suche!
Orakel: Herrin,
wer seid ihr, daß ihr meine Versenkung in das Rauschen des Meeres stört?
Sem: Wisse,
daß ich Semiramis bin, Königin der Königinnen. Die Menschen bewundern meine Werke und
zittern vor ihnen!
Orakel: Und wer
ist diese Semiramis? Was sind ihre Werke?
Sem: Alle Welt
kennt mich! Ich bin die Kaiserin von Assyrien. Ägypten, Lybien und Äthiopien habe ich
als Kriegerkönigin erobert . Ich bin die Erbauerin des großartigen Babylon. Ich habe
dafür gesorgt, daß die Wälle meine Stadt sechzig Meilen weit umgürten, und die Wälle
sind so dick, daß viele Streitwagen mit Brust an Brust galoppierenden Pferden darauf
herumfahren können! Und diese Wälle sind höher als jeder Baum und Gärten hängen von
ihnen herunter, die ein Weltwunder sind.
Orakel: Da
scheint wenig für dich übrig, nachdem du fragen könntest! Was willst du von der
Meeresgöttin?
Sem: Ich weiß,
daß es dem Orakel der Meeresgöttin gegeben ist, die Zukunft durch Visionen, die das
Wasser reflektiert, vorherzusagen. Ich habe eine Schwäche - die aber alles was ich habe
vergiftet. Ich bin sterblich. Meine Frage ist, was meinem Reich und meinem Babylon
widerfahren wird.
Orakel: Was
wirst du der Göttin für dieses Wissen darbringen?
Sem: In ihrem
heiligen Namen werde ich Berge aushöhlen und Täler mit Wasser auffüllen, das durch
große Arbeiten und Gold zu mächtigen Äquadukten befördert werden soll. So sollen
unfruchtbare Wüsten und Ebenen fruchtbar gemacht werden und reiche Ernte tragen! So werde
ich die Göttin ehren, indem ich ihr eigenes Element sinnvoll nutze.
Orakel: Dein
Versprechen ist angenommen. Schau jetzt in die Tiefen dieser Höhle und du wirst eine
Vision haben. Denn die Vergangenheit ist eine Warnung vor dem, was bevorstehen kann.
Betrachte das Schicksal der ruhmreichen Stadt Shurippak, dem Stolz eines vergangenen
Zeitalters. Der Heros Gilgamesh erzählt die Geschichte. Musik
Gilgamesh: Ach!
Wegen der Sünden der Menschen auf der ganzen Erde haben die Gottheiten in ihrem
feierlichen Rat beschlossen, eine Sintflut zu schicken, um sie alle zu vernichten. Der
Gott Ea hat mitleidig das Geheimnis einem tugendhaften Menschen verraten, Tisitnapishtim,
einem Bewohner der Stadt Shurippak.
Ea: O Strohhütte,
Strohhütte! O Wand, Wand! O Strohhütte, höre. O Wand, verstehe. Du Mensch von
Shurippak, Sohn von Ubara-Tutu, reiße dein Haus ein, baue ein Schiff, gib deinen Besitz
auf, pass auf dein Leben auf! Und führe lebendige Nachkommenschaft jeder Art in das
Schiff. Und du sollst es im Ozean vom Stapel lassen.
Tis: Deinem
Befehl, o mein Herr, den du gegeben hast, will ich ehren und erfüllen. Und
Tisit-napishtim gehorchte dem Gott Ea, und er baute das Schiff. Mit allen lebendigen Nachkommen jeder Art habe ich
es gefüllt. Ich habe die Familie und den Hauhalt, das Vieh und die Tiere des Feldes
hereingebracht .
Ea: Eine
bestimmte Zeit hat der Gott Shamash bestimmt, und der Gott der Dunkelheit soll zur
abendlichen Ebbe starken Regen schicken. Dann geh in das Schiff und schließe der
Dunkelheit die Tür.
Tis: Der Gott
der Dunkelheit sandte zur abendlichen Ebbe starken Regen. Von dem Sturm sah ich den
Anfang; ich hatte Angst den Sturm anzuschauen. Ich ging in das Schiff hinein und schloß
die Tür. In der frühen Dämmerung kam vom Horizont eine schwarze Wolke. Und es gab
Donner und Blitze und Flammen und diese Helligkeit beleuchtete die Erde. Der Wirbelsturm
des Gottes der Dunkelheit stieg bis in den Himmel hinauf, und alles Licht wurde
verdunkelt.
Gilgamesh: Die
Gottheiten grämten sich über das Schicksal aller auf der Erde. Und die Göttin Ishtar
schrie laut wie eine Frau in den Wehen. Die Herrin der Götter trauerte mit lauter Stimme.
Ishtar: Die
alte Rasse der Menschen ist in Lehm zurückverwandelt worden, weil ich dem Urteil des Rats
der Götter zugestimmt habe. Wehe über das Leiden, das die göttliche Gerechtigkeit
hervorgebracht hat! Dieser Sturm hat mein Volk zerstört. Die, die ich geboren habe - wo
sind sie ? Wie der Laich von Fischen erfüllten sie das Meer.
Gil: Am siebten
Tag hatten die Gottheiten Mitleid mit der Erde und ließen das Unwetter aufhören. Und die
ganze Menschheit war zu Lehm geworden, bis auf die im Schiff des Tisit-napishtan.
Tis: Ich
öffnete das Fenster meines Schiffes und das Licht fiel auf mein Schach (5); ich beugte
mich nieder, ich setzte mich, ich weinte; die Tränen rannen über meine Wangen. Ich
schaute auf die Welt, und alles, was ich erblickte, war Meer. Nach zwölf Tagen erschien
das Land, zum Land Nitsir nahm das Schiff seinen Kurs. Der Berg von Nitsir hielt das
Schiff fest. Als sich der siebente Tag näherte, sandte ich eine Taube aus und habe sie
davon geschickt. Und es gab keinen Rastplatz. Ich habe eine Schwalbe fortgesandt und sie
kam zurück. Ich habe einen Raben fortgeschickt und er kam nicht zurück! Er hat einen
Rastplatz gefunden.
Gil: Dann
verließen Tisit-napishtan und seine ganze Familie und Haushalt und das Vieh und die Tiere das Schiff. Und auf dem Gipfel des
Berges Nitsir brachte Tisitnapishtan den Gottheiten ein Trankopfer dar. Bei sieben stellte
er Gefäße auf (6). Und siehe da, die Herrin der Götter, Ishtar, näherte sich. Trocken
hielt sie Tisit-napishtan und seine Familie und sein Vieh und die Tiere. Und sie hob ihren
großen Brustschmuck hoch.
Ishtar: Bei
diesen heiligen Juwelen aus Lapislazuli auf meinem Hals erkläre ich, daß ich diese
wenigen, die die Sintflut überlebt haben, nicht vergessen will, auch nicht ihre
Nachkommen. Ich habe ihnen einen Platz in meinem Gedächtnis gegeben. Niemals werde ich
sie vergessen, wenn sie sich an mich erinnern. Reinheit und Güte kehren zur Erde zurück. Tanz von Daves. Gluck's Tanz der Gesegneten Geister
ist passen.
Orakel: Die
Vision verblaßt. Lerne aus ihr.
Sem: Was kann
ich tun, um zu verhindern, daß so eine entsetzliche Katastrophe die Erde und alle Werke
der Menschen zerstört ? Wer kann den gerechten Zorn von Dagon besänftigen ? Ich werde
jede Aufgabe auf mich nehmen, wie gefährlich sie auch sein mag...
Orakel: Es ist
einfach. Ehre deine Mutter.
Sem: Einfach,
aber für mich unmöglich. Obwohl ich jetzt eine große Königin bin, ist meine Herkunft
unbekannt. Ich wurde als hilfloses Baby verlassen, in der Wüste ausgesetzt. Ein
Schafhirte, Simmas, fand mich und hatte Mitleid mit mir und brachte mich zu seiner Hütte,
um dort für mich zu sorgen. Wie kann ich die Mutter ehren, die mich verlassen hat? Musik.
Orakel erhebt sich langsam. Sie nimmt den Schleier ab und enthüllt eine Göttin mit
juwelenbesetzter Mitra. Sem fällt auf die Knie.
Orakel: Semiramis,
Ich bin die Meeresgöttin Derceto. Mein schwarzes Haar breitet sich durch das weite All
aus und meine Brüste nähren die kreisenden Planeten. Mein gegabelter Fischschwanz ist
die Milchstraße, deren sternreiche Spiralen die Erde umgeben. Meine Augen sind das Grün
der See und aus meinem mystischen Körper kommen alle Wesen. Um meinen Kopf fliegen die
Tauben des höchsten Geistes, der das Licht der Wahrheit ist. Semiramis, Taube des Lichts,
ich bin deine Mutter! Bring die Menschen dazu, mich durch Reinheit, Freude und Liebe zu
ehren. Obwohl Babylon die Große fallen soll, wie alle Städte und Reiche, sind doch die
Himmel der Gottheiten ewig. Ihre Großartigkeit wird wie in stillem Wasser durch die Werke
der Künstler gespiegelt. Dein Körper ist sterblich. Deine Seele ist ewig. Erkenne die
weiße Taube in jedem Wesen, und indem du diese meine Kinder ehrst, ehrst du mich.
Sem erhebt
sich: Mein Körper wird mit himmlischen Licht erfüllt, und göttliche Verzückung
wärmt mein Herz! Ich verehre dich, meine göttliche Mutter Derceto, und durch dich werde
ich alle ehren. Ich werde dir einen Tempel an diesem heiligen Ort bauen, und er soll
Hieropolis genannt werden. Von nun an soll eine Jungfrau an deinem jährlichen Fest
Quellwasser in die See gießen, was die Rückkehr der Taube, der Tochter des Lichts zu
ihrer Mutter, der Meeresgöttin des Alls bedeutet. Gong wird einmal geschlagen, Ende des
Mysterienspiels.
Priesterin:
Mitfeiernde, die Verehrung der Derceto brachte ihren Anhängern von einst Liebe, Ekstase
und Visionen. Lasst uns in Stille über ihr Mysterienspiel nachdenken.
Kontemplation: Strahlen der
Liebe, Ekstase werden ausgesandt. Visionen werden mitgeteilt. Priesterin und Priester
danken Derceto und Dagon, das Fest wird gefeiert!
Finis

Anmerkungen
der Übersetzer:
(1) Hydrophoria, griech.:
Bei diesem Fest trugen junge Mädchen Krüge mit Wasser auf dem Kopf und gossen es in eine
Erdspalte. Auch Totengaben waren mit dem Ritual verbunden. Nach den meisten Autoren sollte
das Fest an die Deucalinische Flut erinnern, bei der Zeus das Menschengeschlecht fast
ausrottete, und das Verschwinden des Wassers sowie das Totengedenken feiern. Nach anderer
Meinung sollte damit das Geburtswasser der Rhea symbolisiert werden.
(2) Derceto: Babylonische
Meer-, Fisch- und Gerechtigkeitsgöttin
(3) engl.: pretence of a
premeditated emotion
(4) Dagon: v.a.
phönizischer Meer-, Fisch- und Gerechtigkeitsgott. Ist in der Bibel erwähnt (1. Buch
Samuel, 5. Kap.; Phönizier = Philister), offenbar durch eine Romanserie und einen Film
populär.
(5) engl.: check
(6) engl.: By sevens he
set up vessels

SOURCES. Books on Egypt and Chaldea.
Babylonian Religion and Mythology, W. King. Kegan Paul, 1899. Lucian, Volume IV, trans.
A.M. Harmon. Heinemann. Harvard. Goddesses of Chaldea, Syria & Egypt.
Durdin-Robertson. Cesara. Metamorphoses, Ovid, trans. Davidson, 1754. New Larousse Encyclopedia of Mythology. Hamlyn

Es wird darauf hingewiesen,
dass die Übersetzung nur zum privaten Gebrauch innerhalb der Fellowship of Isis bestimmt
ist.
Die Übersetzung ist
autorisiert durch Rt. Rev. Claudia, AU FOI, Ardbandroi DCOD; GLC Noble Order of Tara; Hon.
Member Circle of Isis, Isian News and Mirror of Isis contributing editor, die FOI Global
website Germany
Rt. Rev. Olivia
Robertson has legally transferred the copyright of these materials to the three authorized
global FOI central websites of Rt. Rev. Caroline Wise, London, Rt. Rev. Linda Iles, USA,
Rt. Rev. Claudia Wehmeyer, Germany and David Durdin-Robertson. All rights reserved, please
do not reproduce. Fellowship of Isis rituals are to be enacted by FOI members only.