

Das Mysterium von Sekhmet und Löwe
Übersetzung:
Rt. Rev. Hamsadevi Claudia, AU
Das
Mysterium von Sekhmet und dem Sternzeichen Löwe
Priesterin: Wir verehren
Dich, die Löwengöttin, die Starke, die Mächtige! In deiner Gestalt als Schlangengöttin
Mehenet schüttest du lodernde Flammen vom Haupte des Sonnengottes Ra. Du erklärst:
Ich setze die glühende Hitze des Feuers eine Million Ellen weit zwischen Osiris und
seinen Feind, und ich halte ihm seine Feinde fern, und ich vertreibe seine Gegner von
seiner Wohnstatt.
Doch ebenso bist du gleich
Hathor die Göttin der Liebe. Du bist die Herrin von Amenti, Herrin von Manu, dem Berg der
untergehenden Sonne in der Welt der Geister, und du bist die Königin der westlichen
libyschen Lande. Du hast die Welt geplant mit deinem Gemahl, dem Baumeister-Gott Ptah, mit
Maat, der Göttin der Wahrheit und mit den Sieben Weisen Falken der Göttin Mehurt. Du
bist das innere Auge des Ra, und der Himmelsfalke hat hinter dir seine Schwingen
ausgebreitet. Große Herrin, Geliebte des Ptah, Heilige, Mächtige, segne alle, die in
deinem Reich der dahingeschiedenen Seelen wohnen. Schenke uns Kraft und Liebe.
Orakel: Der Liebe muß man
mit Demut begegnen. Macht erreicht man durch Dienen. In Ägypten küssen jene, die an mich
glauben noch immer mein steinernes Antlitz im Tempel von Theben in dem einfachen Glauben,
daß ich ihnen dann Liebe und Reichtümer schenke!
Es ist notwendig, daß ihr
die Leidenschaften, die ich entzünde auch beherrschen könnt. Sonst werden jene, die dem
Weg von Macht und Liebe ohne das richtige Bewußtsein folgen von meinem Feuer verzehrt.
Die Beherrschung der Leidenschaften kann durch die Schulung Thoths, des Gottes der
Weisheit oder durch die Betrachtung der Göttin Maat erlangt werden.
Aber mein Weg ist nicht der
des Verstandes, obwohl auch ich Schwingen trage! Vielmehr wurzelt diese Kraft im Körper
selbst - im Körper der runden Erde oder im Tierkörper des Menschen. Wenn ihr euer
Bewußtsein ins Universum ausdehnen wollt, dann empfindet und erfahrt jenen Teil des
Kosmos, den zuerfahren euch bestimmt ist! Euer Körper ist euch am nächsten; darum fühlt
ihn, liebt ihn und heilt ihn. Und liebt die Lebewesen um euch herum, indem ihr sie
berührt - die rauhe Rinde eines Baumes oder den kühlen Spritzer Wasser. Wenn ihr eine
Katze streichelt, dann spürt ihr durch ihr Schnurren den kosmischen Rhythmus. Es gibt
jene, die mit Absicht das Fell der Katze in die falsche Richtung streichen - diese sind
die Übeltäter, die den universalen Herzschlag stören. Doch auch, wenn manche meiner
Kinder üblen Wegen folgen, so ist für mich dennoch keines von ihnen böse. Selbst jene
sind Untertanen meines Machtbereiches. Und ich herrsche mit meinen scharfen Krallen ebenso
wirksam wie durch meine Sanftmut. Tretet vollkommen in jene Ebene ein, in die euch die
Gottheiten stellen, und flüchtet euch nicht in den Verstand! Denn Inkarnation bedeutet
die Annahme vollkommener, ganzheitlicher Entwicklung. Es gibt jene, die auf der Erde leben
und einen irdischen Körper besitzen ohne die damit verbundenen Verpflichtungen zu
erfüllen. Sie verachten die Leidenschaften; dennoch herrsche ich auch über sie; und wenn
ich zu lange geleugnet werde, nehme ich fürchterlich Rache - denn diese Hochmütigen
besitze ich vollkommen! Aber jene, die meine Göttlichkeit erkennen, zeige ich ein anderes
Gesicht. Ich bin die Sphinx der Galaxie. Mein Haupt ist das der Jungfrau, gelassen und
weise.Mein Körper ist der des edlen Löwen, und ich trage die Schwingen des aufsteigenden
Falken. Ich bin das, was ihr aus mir macht! Mein Rätsel ist in eurem Herzen verborgen.
Auf einem Altar, der mit
roten und grünen Tüchern geschmückt ist, befinden sich 4 orange Kerzen, die noch nicht
entzündet sind. Sie sind in den Zwischenrichtungen aufgestellt (also Nordwesten,
Südosten, Südwesten, Nordosten). Außerdem liegt dort eine Sternenkarte des Zeichens
Löwe, ein Kelch mit Wasser, und in der Mitte eine entzündete rote Kerze und brennende
Räucherung. 2 Priesterinnen tragen goldene Strahlenkronen; 2 Priester tragen hohe Mitren.
Alle tragen rote und grüne Roben. Weibliche Teilnehmende tragen goldene
Schlangenstirnreifen; teilnehmende Männer rote und goldene Phra Kopfbedeckung (das Kopftuch
der alten Ägypter). Alle Teilnehmenden tragen orange Roben. Alle, Teilnehmende und
Priester/Innenschaft tragen ein Lamen mit dem Zeichen des Sternzeichens Löwe.Die
Priesterinnen halten Sistra und die Priester einen rot und gold gestreiften
Osiris-Hirtenstab.
4 Teilnehmende stehen in
den vier Himmelsrichtungen.
1.Priester: Gefährtinnen und
Gefährten auf der Suche nach einem edleren Bewußtsein, wir haben uns hier in diesem
heiligen Tempel versammelt, um die Herzensgröße und Kraft zu erwecken, die uns die
Göttin Sekhmet durch ihr Sternbild, den Löwen schenkt.
Musik. Beethovens
Eroica-Symphonie; Händels Jupiter und Semele oder Trommel- und
Percussionmusik sind passend.
1.Prn. bringt am Altar
Räucherwerk im Nordwesten dar.
1.Prn.: Ich bringe dir
Räucherwerk dar, Löwengöttin Sekhmet, und dir, ihrer Schwester, der Katzengöttin Bast.
Wir bringen dir Ehrerbietung dar, Sekhmet, Bast Ra-t, Herrin der Götter,
Schwingentragende, Herrin der roten und grünen Erscheinung. Du bist die Herrscherin
deines Vaters, keiner der Götter kann dir überlegen sein. Du bist die Mächtige, die im
Boot der Millionen Jahre die Worte der Macht spricht. Du bist die Überragende, und du
erhebst dich vom Sitz der Stille, und du bist die Herrin des Grabes.
2.Prn.sprenkelt Wasser
auf den Altar.
2.Prn.: Nimm dieses Wasser
an, die du ebenso die Mondgöttin Bast bist, die du deine Kinder sicher in deinem Korb
verwahrst, der dein Leib ist. Mutter des himmlischen Horizontes, Großmütige, Geliebte,
hab Gnade mit uns, die du die Beschützerin der Frauen, der Kinder und aller Lebewesen der
Wildnis bist. Dubist die Zerstörerin alles Bösen, und dessen, was die göttliche Ordnung
verletzt. Du stehst am Bug des Bootes von Ra, und du hast Maat, die Göttin der Wahrheit
in den Bug gesetzt. Du hältst den Papyrusstab der Herrschaft. Du bist die Feuergöttin
Ami-Seshet und du ähnelst einer mächtigen Flamme.
1.Prn. schüttelt
Sistrum.
1.Prn.: Du trägst auf deiner
Stirn die Kobragöttin Uatchat-Buto, deren Schlangenbiß Ekstase spendet! Sei gepriesen,
oh Herrin, mächtiger als die Götter. Von den acht Göttern von Hermopolis steigen Worte
der Verehrung zu dir auf . Die lebendigen Seelen, die an den Verborgenen Plätzen wohnen,
ehren das Mysterium von Hermopolis. Die lebendigen Seelen, die an den Verborgenen Plätzen
leben, preisen dein Mysterium, die du ihre Mutter bist, ihre Quelle, aus der sie geboren
wurden. Du bereitest ihnen eine Wohnstatt in der verborgenen Unterwelt, du läßt ihre
Knochen erklingen und beschützt sie vor allen Schrecken, du verleihst ihnen Stärke in
der Wohnstatt des ewigen Lebens.
1.Pr. bringt am Altar im
Nordosten Räucherwerk dar.
1.Pr.: Ich bringe dir
Räucherwerk dar, Löwenköpfiger Gott Nefertum, Sohn der Göttin Sekhmet und ihres
göttlichen Gemahls, dem Gott Ptah. Wir jubeln dir zu, Nefertum Khu Taui, der das
Lotusszepter hält, gekrönt mit den Federn der Macht, und dem Dreschflegel, der die guten
von den bösen Taten trennt. Du steigst in der Morgendämmerung auf von den Nasenlöchern
des Ra, und du trittst jeden Tag am Horizont hervor; und die Götter sind geheiligt durch
deinen Anblick.
2.Prn. bringt am Altar
Räucherwerk im Südosten dar.
2.Prn.: Ich bringe dir
Räucherwerk dar, Löwengöttin Allat. Du durchquerst auf einem riesigen Pferd stehend
dein Königreich Aralu, das dunkle Land der dahingeschiedenen Seelen. Wenn du das
Grenzland deiner Ebene erreichst, um die neu angekommenen Seelen willkommen zu heißen,
dann segelst du in einemverzauberten Kessel , der sich ohne Segel und Ruder vorwärts
bewegt und einen Bug in der Form eines Vogelschnabels hat. Du hast den Kopf eines Löwen,
den Körper einer Frau und die Klauen eines Greifvogels. In jeder Hand hältst du eine
Schlange und an jeder Seite von dir sind zwei Löwen, deine Kinder.
1.Prn. sprenkelt Wasser
auf den Altar.
1.Prn.: Ich bringe dir dieses
Wasser dar, Allat, die du die Göttin der Urgewässer bist, an deren Brüsten unsere Erde
geborgen ist. Dein Reich ist von sieben hohen Mauern umgeben, und man nähert sich durch
sieben Tore. Weder Macht noch Leidenschaft kann irgendjemand ohne dich erreichen. Darum
gib uns den Mut, deine sieben Schwellen zu überqueren! Aber was werden wir hinter deiner
Löwenmaske finden, wenn wir bei dir ankommen? Bist du nicht ebenso Allat, die
Gnadenreiche, die voller Mitgefühl?
2.Pr. bietet im
Südwesten Räucherwerk dar.
2.Pr.: Euch, den
ursprünglichen Sphinxen Shu und Tefnut bringe ich Räucherwerk dar. Älteste der
Löwengottheiten, die ihr am Anbruch und am Abschluß der vorüberfliegenden Tage steht,
beschützt uns beim Hereinkommen und beim Davongehen, bei Tag und bei Nacht. Sei
gepriesen, Shu, der du mit deinen Winden das Boot der Millionen Jahre sicher durch den
Himmel bringst.
Sei gelobt, Tefnut, die den
Regen spendet der die Aussaat nährt und den mächtigen Fluß an Hapis verborgener Quelle
nährt. Eure Kinder sind Nuit, der Himmel, die sich wie ein Regenbogen über ihren Gemahl
Geb beugt, und deren Göttliche Vereinigung Isis und Osiris hervorbrachte. Göttliche
Zwillinge amAnfang und am Ende - gebt uns Gleichge- wicht bei unserer Suche nach Macht und
Liebe.
1.Pr.: Seht diese brennende
rote Kerze. Schaut in die Flamme; ihr könnt darin das Symbol von Cor Leonis, dem Herzen
des Löwen erkennen. Königlicher Stern, Flamme, Rotes Feuer, das sind die Bezeichnungen
des edlen Regulus, der im Sternbild des Löwen erstrahlt. Die Magier von Niniveh schrieben
auf ihren Tontafeln: Wenn der Strahlenschein des Regulus düster ist, dann hat das Volk
keine Freude. Dieser leuchtende Stern der Könige beherrscht die himmlischen
Angelegenheiten. Die Inder nennen ihn Mahga, den Mächtigen. Dies ist ein Haus
des Mondes, das Nakshatra, und es beherrscht die Vier Königlichen Sterne im Haupt des
Löwen. Diese himmlischen Hüter bezeichnen die vierHimmelsrichtungen.
1.Teiln. (im Norden):
Ich rufe die Gottheit von Hastorang, Hüter des Nordens.
2.Teiln. (im Osten):
Ich rufe die Gottheit von Tascheter, Hüter des Ostens!
3.Teiln. (im Süden):
Ich rufe die Gottheit von Venent, Hüter des Südens!
4.Teiln. (im Westen):
Ich rufe die Gottheit von Satevis, Hüter des Westens!
1.Prn.: Lasset uns Macht und
Liebe vom Herzen unserer aller Göttlichen Mutter schöpfen, von Sekhmet-Bast Ra-t.
1.Prn. hält in segnender
Geste beide Hände über die rote Kerze.
Mit der Flamme von dieser
Kerze entzündet sie die Kerze im Nordwesten des Altars. Priesterinnen und Priester
entzünden jetzt die anderen Kerzen in den Himmelsrichtungen auf dem Altar. Dabei gehen
sie in der Reihenfolge im Uhrzeigersinn von Nordwesten nach Südwesten vor (also NW, NO,
SO, SW). Die Teilnehmenden entzünden anschließend Kerzen, ebenfalls an der roten Kerze
und stellen diese in den vier Himmelsrichtungen (Osten, Süden, Westen, Norden) auf.
Beide Priesterinnen
bewegen sich durch die Versammlung und legen dabei eine Hand auf das Herz und eine Hand
zwischen die Schulterblätter jedes/jeder Teilnehmenden.
Dabei wiederholen sie
jedes Mal die Worte: Lasset uns Macht und Liebe vom Herzen unserer aller göttlichen
Mutter schöpfen, von Sekhmet-Bast Ra-t!
2.Prn.: Gefährtinnen und
Gefährten, lasset uns mit allen Kindern der Göttin die Macht und Liebe teilen, die wir
in uns fühlen! Denn die Heilige Flamme verzehrt sich selbst und erlischt, wenn sie nicht
mit anderen geteilt wird. Alle nehmen sich an die Hände, bis elektrizitätsähnliche
Energie, die einem flammen- ähnlichen Glühen gleicht, durch Hände und Herzen läuft;
vielfarbige Lichter, die sich durch den Kreis bewegen, können gesehen werden. Spiraltanz.
Als Musik ist Ravels Bolero oder Richard Strauss´ Tanz der sieben
Schleier passend. Es kann zu einer Ausdehnung des Bewußtseins kommen.
1.Prn.: Gefährtinnen und
Gefährten, lasset uns die Symbole des Zeichens Löwe und der Göttin Sekhmet betrachten,
um so die Sphäre der Allmacht und Liebe der Löwengöttin zu berühren.
1.Prn. hält die
Sternenkarte hoch.
1.Prn.: Belebt mit eurem
inneren Auge und durch kreative Imagination diese Symbole, die uns durch die Weisen in
Zusammenhang mit den Sternbildern überliefert wurden. Der Löwe dehnt sich über den
Himmel; und die Sterne Zosma und Zozma flammen in seiner wehenden Mähne. Von seinen
mächtigen Pranken entsendet er Ströme von Meteoren, die Leoniden. In seinem
geschwungenen Schwanz erstrahlt der blaue Stern Denebola, den die Chinesen Woo Pi
Tso, den Sitz der fünf Kaiserinnen nennen, und der für dieInder der
Stern der Göttin Bahu, der erschaffenden Mutter ist. Leuchtend erstrahlt der Diamant der
Jungfrau, geformt durch Denebola zusammen mit Arcturus, der silbernen Spica und Cor Cardi.
1.Prn.: Betrachtet gut die
vier alten Kardinalpunkte der Seefahrer Formalhaut im Norden, Regulus im Süden, der
flammende Aldebaran im Osten und der rote Antares im Westen.
2.Prn.: Sehet die
Anthroposphinx! Dichter, Künstler und Visionäre sahen ihre Erscheinung am Nachthimmel
erstrahlen, mit Jungfrau als ihrem Kopf und dem Löwen als ihrem Körper! Sie ist auch
Neshta, die Löwin; an ihren Seiten ist sie von zwei Löwen begleitet: Besu und Neshu. Der
Pharao Seti I. ließ sie im Hathor-Tempel in Denderah abbilden. Sie wird als eine Frau
dargestellt, die mit der linken Hand den Schwanz eines Löwen hält; mit ihrer rechten
schwingt sie einen Dreschflegel. So herrscht sie im altägyptischen Tierkreis über
Jungfrau und Löwe.
2.Pr.: Stellt euch die große
Göttin Cybele vor, die Herrin von Wassermann und Löwe, wie sie in ihrem strahlenden, von
Löwen gezogenen Streitwagen durch den Himmel fährt. Betrachtet das wunderschöne
Sternbild von Kallisto, der Bärengöttin oberhalb des Löwen. Die Chaldäer nannte dieses
Bild Bel, dieWunderschöne. Ganz in der Nähe sind die goldenen Locken vom
Haar der Berenice; und dort ist der Lynx. Darunter ist Leo Minor, dies Sternbild ist dem
Gott Ptah, Gemahl der Sekhmet heilig. Und unterhalb des Löwen ist das Ungeheuer Hydra;
der Kelch und die Krähe sind innerhalb ihrer Windungen!
1.Prn.: Wisset, daß der
Sternenhimmel, der uns immer umgibt, über uns, unter uns und um uns herum, nichts anderes
ist als Aralu, das Reich der Dunkelheit, in dem die Göttin Allat herrscht! Wir sind die
lebendigen Toten, deren Seelen in den Tiefen der siebten und tiefsten Ebene der Mutter
hausen. Wir sind schwach und sterblich, denn wir haben unsere Göttliche Geburt vergessen.
Möge nun in Stille die kleine Flamme, die in unseren Herzen erweckt wurde gestärkt
werden durch die Allmacht und Liebe unserer Mutter, die alle umarmt, die sie geboren hat:
die Sterne, Planeten, Menschen, Tiere, Pflanzen und Elemente. So mögen wir erwachen und
uns durch ihre sieben Bewußtseinsebenen erfreuen.
Kontemplation. Austausch
von Berichten über verschiedene Bewußtseinszustände.
2.Prn.: Lasset uns langsam
zum Alltagsbewußtsein zurückkehren und alles, mit uns bringen, was wir erreicht haben.
Lasset uns Strahlen der Kraft und der Liebe an alle Lebewesen senden.
Priester/Innenschaft
steht am Altar.
1.Prn.: Wir danken
Sekhmet-Bast Ra-t.
1.Pr.: Wir danken Nefertum.
2.Prn.: Wir danken Allat.
2.Pr.: Wir danken Shu und
Tefnut.
Finis

Quellen: The Gods of the
Egyptians, Budge, publ.Dover. Egyptian Mythology, Hamlyn.Egyptian
Mythology, Richard Patrick, publ.Octopus. the Goddesses of Chaldaea, Syria and
Egypt, Durdin-Robertson, publ.Cesara.

Es wird darauf hingewiesen,
dass die Übersetzung nur zum privaten Gebrauch innerhalb der Fellowship of Isis bestimmt
ist.
Die Übersetzung ist
autorisiert durch Rt. Rev. Claudia, AU FOI, Ardbandroi DCOD; GLC Noble Order of Tara; Hon.
Member Circle of Isis, Isian News and Mirror of Isis contributing editor, die FOI Global
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